Aufgrund der Covid-19-Pandemie waren im Frühjahr viele Geschäfte knapp zwei Monate geschlossen. Nach dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) verursachte der Lockdown einen Konsumeinbruch um mehr als 20%. Wie schnell erholte sich die Konsumentenstimmung nach dem Lockdown? Holten die Konsumenten nicht getätigte Einkäufe auf oder kam es zu einem nachhaltigen Konsumrückgang? Diesen Fragen sind wir im Rahmen des Projektes Projekt «Monitoring Consumption Switzerland» gemeinsam mit unseren Partnern den Universitäten St. Gallen und Lausanne sowie SIX, SPS Worldline und Swiss Payments Association nachgegangen. Unsere Dashboards gewähren vertiefte Einblicke in das Konsumverhalten der Schweizer Bevölkerung der letzten Monate und ermöglichen eine interaktive Analyse der Daten.

Das Projekt zeigt die Wichtigkeit von Echtzeit-Daten auf. In den letzten Monaten wurde erneut deutlich, dass Echtzeit-Daten als Entscheidungsgrundlage für politische und wirtschaftliche Akteure unabdingbar sind: Sie.ermöglichen es, regionale wirtschaftliche und demographische Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und entsprechende Massnahmen zu ergreifen. Echtzeit-Daten stehen damit im Gegensatz zu den oft erst verzögert vorliegenden Daten des Bundesamts für Statistik und regionaler Statistikämter, die als Entscheidungsgrundlage in dynamischen Kontexten (wie etwa einer Pandemie) unzureichend sind. 

Link zum Dashboard: https://public.tableau.com/profile/monitoringconsumptionswitzerland#!/

Ausgewählte Medienbeiträge:

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Ihre Ansprechperson

Dr. Thomas Spycher
thomas.spycher@novalytica.com
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